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Erscheinungstermin: 8. Januar 2016
Label: Ariola
Copyright: (P) 2016 Sony Music Entertainment Germany GmbH
Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
Dauer: 3:26 Minuten
Fantasy gehen mit ihrer neuen Single – mit dem verheißungsvollen Titel Wenn Du mir in die Augen schaust, neue musikalische Wege. Produziert wurde der Song (sowie das im Februar 2016 erscheinende Album „Freudensprünge“) von keinem geringeren als Dieter Bohlen. Klar, der DSDS-Pop-Titan hat seinen speziellen (äusserst tanzbaren – und verkennbaren) Sound, der auch bei „Wenn Du mir in die Augen schaust“ sofort ins Ohr geht und für gute Laune und Unterhaltung sorgt.
 
Allerdings kein guter Titel ohne Backround: Gesang, Hookline und Text gehen eine sehr melodische Symbiose ein, so dass der Titel von Beginn an Fahrt aufnimmt und richtig abgeht. Bereits nach wenigen Sekunden hat sich die Melodie ins Ohr gefräßt und man summt unwillkürlich mit. Der Refrain ist dann zum Mitsingen kein Problem mehr (sehr eingängig) und bleibt damit noch lange im Gedächtnis.
 
Fantasy haben mit „Wenn Du mir in die Augen schaust“ eine sehr gute Wahl (für’s Radio) – auch als Vorbote und „Apettithäpchen“ zum neuen Album (Freudensprünge), getroffen. Tanzpalast-DJs werden allerdings wohl erst „nach“ einem Remix vor Entzücken „Freudensprünge“ machen!
 
Dieter Bohlen produzierte den potentiellen Disco & Radiohit. Freddy: „Als Jungen haben wir beide immer Modern Talking gehört. Damals habe ich noch davon geträumt, einmal auf der Bühne zu stehen und zu singen. Mit einem Titan wie Dieter Bohlen auch noch im Studio zu arbeiten, das ist einfach der Wahnsinn!“ Martin fügt hinzu: „Ich war meine ganze Jugend über Modern Talking-Fan. Die Musik von Dieter hat mich begleitet. Allein die extreme musikalische Erfahrung, die er hat, hat mich fasziniert.“ Dabei war es allen dreien, Fantasy und Dieter Bohlen, besonders wichtig, den typischen Fantasy-Sound beizubehalten. „Wir wollten einfach Melodie-Impulse aufnehmen“, sagt Freddy. „Das Schöne an der Zusammenarbeit mit Dieter war ja, dass wir uns nicht verbiegen mussten.“
   
© 2006-2018 by Charly Meyer